BIOGRAFIE

Aeon of Disease aus Vechta gründeten sich im Sommer 2015 mit der Absicht, kompromisslosen Death Metal ohne Schnörkel zu spielen. Schnell konnten die ersten Songs geschrieben werden, sodass die Band bereits im Dezember selben Jahres das erste „Demo 2016“ im DocMaKlang Studio Osnabrück aufnahm. Die 4 Tracks gibt´s HIER zum gratis Download zu erwerben. Die Band versucht nicht krampfhaft, in eine gewisse Schublade zu passen, sondern verneigt sich mit ihrem Death Metal vielmehr vor einem der geilsten und facettenreichsten Genres innerhalb der Metal Szene!

Die Reaktionen auf den Silberling fielen durchweg positiv aus:

„Hier schlummert nämlich mächtig viel Potenzial in einer noch vollkommen unverbrauchten Band, die ihr Herzblut für den Death Metal zudem sehr authentisch an den Mann bringt. Sehr stark - oder plump: sehr geil!“  (9/10 powermetal.de)

„Manchmal landet eine Demo auf unserem Tisch, die wirklich mehr als positiv zu überraschen weiß. (…) Abwechslungsreich, hart und melodiös kommt dieser Erstling daher und weiß absolut zu überzeugen.“ (undergrounded.de)

 

 „Die knappen 13,5 Minuten vergehen wie im Flug und hinterlassen eine angenehmene Schwere!” (amboss-mag.de)

“die "Demo 2016" macht Lust auf mehr und lässt auf ein flott kommendes Debütalbum von AEON OF DISEASE hoffen.“ (metal.de)

„…die Songs kommen (…) treibend aus den Boxen und können den einen oder anderen Nackenwirbel zum Knacken bringen, zumal die Riffs sehr markant sind und auch die Produktion ordentlich knallt.“ (8/10 reaperzine.de)

 

Im November 2016 fasste Patrick den Entschluss, die Band aus zeitlichen Gründen als Schlagzeuger zu verlassen. Nach kurzer Suche konnte allerdings bereits Mitte Dezember 2016 mit Carsten ein würdiger Ersatz gefunden werden.

 

Im Januar 2017 begab sich das Quintett erneut ins DocMaKlang Studio, um das erste Album aufzunehmen. Da es bei Carsten zu zeitlichen Engpässen kam, übernahm spontan Ingo Neugebauer die Drums.

Das auf 500 Exemplare limitierte Album trägt den Namen Veil of Oblivion und ist seit Juni 2017 über Neckbreaker Records erhältlich.

 

Auch hier war sich die Presse einig:

 

„Wow, AEON OF DISEASE hauen ganz schön auf den Tisch!“ (amboss-mag.de Wertung: sehr gut)

 

„Ordentlich brutaler Death Metal trifft auf herrliche Melodien“ (xxl-rock.com, Wertung: XL)

 

„Da geht die Kuh steil auf dem Vechtaer Viehmarkt. Death Metal Victory!“ (8/10 reaperzine.de)

 

„Diese Art von Death Metal soll Spaß machen, und “Veil Of Oblivion” macht Spaß.“ (7/10 metal.de)

 

Welcome to the Aeon of Disease

Line up:

Holger – guitar

Markus – guitar

Stephan – vocals

Carsten – Drums

Thomas – Bass

 

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